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Bei der Planung der Badezimmereinrichtung oder -Modernisierung lohnt sich die Einbeziehung des Themas Barrierefreiheit. Barrierefreie Badezimmer bieten neben erhöhtem Komfort und reduziertem Pflegeaufwand auch Sicherheit im Alter.
Im Bereich Duschabtrennungen gibt es verschiedene Systeme, die sich für den Einsatz "barrierefreies Duschen" bestens bewährt haben (siehe Abbildungen unten).
Bei rahmenlosen Duschabtrennungen kann auf die Dichtungen an den Glasscheiben zur Wand- und Bodenseite verzichtet werden. Statt dessen erreicht man eine Optimierung der Dichtheit gegen Spritzwasseraustritt durch absenkbare Duschtüren. Die Pendeltüren sind auch in abgesenkter Stellung leicht zu öffnen. Um zu verhindern, dass beim Öffnen der Pendeltüren nach außen von der Scheibe abfließendes Wasser auf den Boden fließt, können die Türflügel mit einer Wasser-Rücklaufrinne versehen werden. Bei bodengleichen Duschen (Fliesen-, Marmor- oder Granitböden) kann die Montage der rahmenlosen Duschabtrennung mit verdeckter Bodenkonsole erfolgen, das heißt die Befestigung erfolgt unter dem Boden.
Ebenfalls bei rahmenlosen Duschabtrennungen können die Pendel-Drehtüren ohne Schwallprofil im Einstiegsbereich ausgeführt und stattdessen mit einem transparenten Abweisprofil versehen sein.
Bei Duschabtrennungen mit Rahmen kann das untere Laufprofil in niedriger Ausführung, also behindertengerecht geliefert werden. Diese niedrige Führungsschiene gibt es beispielsweise bei Schiebe-Falttüren oder bei Schiebetüren.
 Erhalten können Sie diese Produkte beim teilnehmenden Fachhandel.
(Produktabbildung: gm-8228, gm-6851, gm-8246)
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